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Kneipen
die nach den 01.08.2007 schließen mussten
Vom
Steuerzahler zum Harz IV Empfänger
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Bistro
zu Pfännle
Neuer
Weg 18
79206
Breisach
Teilnehmer
Nr. 245
Geschlossen
am 01.10.2007
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Café
Jaqueline
Einkaufspassage
Böblingen
Geschlossen
am 05.11.2007
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Parkhausstüble
Ochsengasse
12
88316
Isny / Allgäu
Geschlossen
am 08.12.2007
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Zum
Pressebericht
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Rock
Café Treffpunkt
Rudolf
Maschke Platz 6
78647
Trossingen
Geschlossen
am 22.12.2007
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Tanino
Straßburger
Str.
54
70435
Stuttgart
Geschlossen
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Mielertst
Sülmerstr. 8
74072
Heilbronn
Geschlossen
am 01.12.2007
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Cafe
Mall
Kronenstr. 21
78054
Villingen Schwenningen
Geschlossen
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Zeitungsbericht
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Haake-Beck-Express
Kärrnerstr. 38
29303
Bergen
Geschlossen
wegen
dem Nichtraucherschutzgesetz
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Zeitungsbericht
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Wirt kapituliert vor dem Rauchverbot
in Berlin
Jede
4. Ortschaft in Bayern besitzt keine Gaststätte mehr!
Passauer
Neue Presse vom 19. Mai 08
Zwei Traditionswirtshäuser geben auf
Wirtsleute werfen nach 35 bzw. 25 Jahren das Handtuch
"Wehmut in Wegscheid und Obernzell: Die traditionsreichen Wirtshäuser
"Zum Resch" und "Zum Doppeladler" haben geschlossen. Die
Märkte verlieren damit zwei gemütliche Kneipen, die ihren Stammgästen
angenehmer Freizeithort waren und manchen Vereinen lieb gewordene Wirtschaft
für Versammlungen und feiern. Hier konnte man mit Freunden und Bekannten seine
Feierabend-Halbe genießen, hier spielte ab und zu noch einer spontan mit der
"Quetschn" auf.
Das Ausgeh-Verhalten hat sich geändert. Das i-Tüpfelchenwar nun das Rauchverbot
- zumindest in den jetzt geschlossenen Gaststätten. Über 50 % Umsatz-Einbußen,
so Hilde Resch hatten sie
als Besitzerin des Gasthauses gezwungen das Handtuch zu werfen.
Die Schuld gibt die Wirtin zum größten Teil dem erlassenen Rauchverbot in den
Gaststätten. Weit über 50 % Umsatz-Einbußen habe ihr die neue Regel beschert.
Die Gäste wichen in Raucherclubs oder "Hütten" aus, wo sie nicht nur
zum Teil die Getränke billiger bekommen, sondern auch noch rauchen dürfen.
Mitten im Obernzeller Zentrum liegt das Gasthaus "Zum Doppeladler".
Ein Ort mit Tradition, mit gemütlichem Gastzimmer, Terasse und einem Saal mit
80 Plätzen. Der Saal war nicht nur der Ort für Feiern und Leichenschmaus, er
war auch Vereinsherberge für Marktkapelle, Feuerwehr, Veteranen, SPD, VdK oder
Jäger. Jetzt ist der "Doppeladler" geschlossen.
Auch für sie ein mit ausschlaggebender Grund: das Rauchverbot. Weil die
Eheleute Raucher sind und weit über die Hälfte ihrer Gäste, sahen sie
wirtschaftlich keine Perspektive und sperrten, wenn auch schweren Herzens, ihre
Wirtshcaft zu. Dies geschah mit einem bewegenden "Zwei-Tages-Fest".
Am letzten Tag spielte eine Blasmusik-Formation der Marktkapelle Obernzell im
vollbesetzten Gastzimmer ihrer Stammwirtin Brigitte und ihrem Gatten Xaver beim
Frühschoppen auf."
So wird Stück für Stück bayerischer Wirtshauskultur und bayerischer Lebensart
dem Zeitgeist seelenloser Technokraten geopfert. Die Angst- und Panikmache mit
der
Antis, Politiker und Institute gegen den Tabakgenuß vorgehen ist unerträglich.
Warum kapiert das niemand
Ist das gewollt, das individuelle Menschen zu emotionslosen Arbeits- und
Denkmaschinen degradiert werden? Die Rauchverbote sind dazu der Anfang! |
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